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Montag, 01.09.2014
Tag 10 - Die Sonne ist zurueck!
Gourette → Col de Tortes → Autobahn → Col de Saucede → Arrens-Marsous → Col des Borderes → Estaing → Col d'Ilheou → Refuge d'Ilheou

Das war heute ein richtig langer Hatsch, heute aber endlich wieder mit sehr viel Sonnenschein. Doch zuerst faengt die Geschichte zum heutigen Tag bzw. der Nacht nicht so lustig an.
Die Sonne nach dem ersten Uebergang

Als ich gegen 23 Uhr in's Bett ging, war noch soweit alles OK. Irgendwann in der Nacht wachte ich dann mit viel Bauchschmerzen auf. Ach nein, das brauche ich jetzt ueberhaupt nicht. Eine viertel Stunde kruemmte ich mich im Bett und waelzte mich herum. Dann raffte ich mich auf um auf die Toilette zu gehen. Wenn 3 Spuelungen nicht ausreichen um alles fortzuschaffen ist wohl klar, was passiert ist. Irgendetwas hat meinen Darm auf ziemlich ueble Art durcheinandergebracht. Danach trank ich erst mal was von dem Multivitaminsaft um etwas gegen die Dehydration zu unternehmen. Gerade da morgen die Sonne scheinen sollte, ist Durchfall genau das, was beim Wandern schlimm enden kann, da man sehr viel Wasser verliert. Das Klopapier ging in der Herrentoilette auch aus, weshalb ich etwas aus der Frauentoilette stibitzte. Ich war der Einzige, der heute hier zu Abend gegessen hat und dieses Essen habe ich in Verdacht, auch wenn es nicht schlecht geschmeckt hat. Ich legte mich dann wieder in's Bett, mein Bauch schmerzte noch etwas und nach einer weiteren halben Stunde schlief ich auch schon ein. Morgens ging das Prozedere wieder von vorne los, aber nicht so schlimm. Beim Fruehstueck bestellte ich dann Tee und bekam ein ganzes Kaennchen davon was schon mal mehr als einen halben Liter ausmachte. Der Multivitaminsaft war vllt. auch nochmal ein Liter. Nachdem ich nochmals auf der Toilette war, sorgte ich noch fuer einen Stoepsel im Anus, naemlich durch das Nehmen von 2 Immodium. Zum Fruehstueck futterte ich auch soviel wie moeglich in mich hinein, um wieder etwas Energie zu bekommen. Diese Nachtgeschichte hat mich doch schon etwas geschlaucht und ich schwaechelte in der Frueh auch etwas, zitterte sogar ein bisschen. Da ich nur eine halbe Klopapierrolle in meinem Rucksack hatte und ich fuer jede biologische Naturkatastrophe vorbereitet sein wollte, bat ich den Huettenwirt noch um eine weitere Rolle. Die 50 Cent lehnte er ab. Die Wurst die ich seit Tagen mit mir herumtrug als auch die offene Dose Wurst, von beidem ass ich etwas gestern, schmiss ich vorsichtshalber weg.
Das Sportwagenrennen

So startete ich in den heutigen Tag, an dem ich wieder vor hatte, 1,5 Etappen zu laufen. Aber nur dann, wenn alles gut laeuft. Es standen zuerst 500 HM Aufstieg an, also eine schoene Aufwaermuebung fuer den heutigen Tag. Den Fortgang des GR10 fand ich dann auch relativ schnell, trotz dass ich durch das Dorf etwas anders gelaufen bin. Ich war froh, von hier weg zu sein. Es ist wieder mal ein Dorf, das nur wg. dem Skibetrieb existiert und alles sieht schon etwas abgeasselt aus. Vllt. macht es im Winter mehr her, wenn die abgeasselten Gebaeude mehr mit Schnee bedeckt sind. Den Markierungen folgend schlaengelte sich der Weg den Berg hoch. Das Joch war auch schon von unten zu erahnen und da ich wusste, dass es nur 500 HM waren und die 1000 HM erst am Ende des Tages anstanden, gab ich etwas mehr Gas. Die Sonne verbarg sich noch hinter dem Berg den ich gerade hochlief. Zum Mittelmeer zu laufen hat also auch seinen Vorteil. Waehrend im Flachland einen die Sonne in der Frueh fast blendet, so wie es am Anfang der Tour war, so hat es hier den Vorteil, dass die Sonne sich laenger hinter dem Berg versteckt. Weiter folgte ich den rot-weissen Markierungen, teilweise auch anderen. Teilweise gab es hier riesige Felsbrocken die im Weg standen, teilweise ein paar Kleinere, die auch den Weg ausmachten. Der Weg selbst verlief auf jeden Fall sehr steil nach oben, ohne irgendwann zwischendurch eine flache Strecke zur Erholung zu bieten. Das brauchte ich aber nicht. Genau das erstaunte mich auch nach den Darmbegebenheiten.
Abstieg ueber gruene Wiesen

So erreichte ich den Uebergang (Col de Tortes) sehr, sehr schnell und war sogleich der Sonne ausgesetzt. Hurra! Sonne! Ich habe mich selten so sehr ueber die Sonne gefreut! Der weitere Verlauf des Weges war dann eher leicht absteigend, allerdings rutschte ich sehr oft aus. Meine Schuhsohlen sehen grauenhaft aus. An einer Stelle ist die Sohle sogar bis auf den darunterliegenden Schaumstoff heruntergelaufen. Aber es geht noch so weiter. Mind. noch 1 Woche :-). Der Weg verlief ueber eine Wiese um die 400 HM herunter. Diesen Abstieg schaffte ich auch in Windeseile und unten erwartete ich auch schon die Strasse, der ich nun folgen musste. Tja, nur verwiesen die Wegmarkierungen nicht die Strasse entlang wie es lt. meinem Fuehrer und der Karte sein sollte, sondern verwiesen weiter nach unten. Ne, das kann ja nicht sein, dass ich jetzt 300 HM absteigen soll statt vllt. 30 Minuten auf der Strasse zu laufen, um dann wieder 300 HM hochzusteigen?!? So folgte ich dem urspruenglichem Verlauf des GR10 auf der Strasse und wurde auch schon dafuer belohnt. Es gab naemlich eine Gruppe an Oldtimerliebhabern, die die Pyrenaeen mit ihren alten Oldtimerrennautos (ja, Rennautos!) von Meer zu Meer ueberquerten. Das hat mal wirklich Charakter und so genoss ich es, dass vllt. 50 Oldtimerrennfahrzeuge an mir gemuetlich vorbeituckerten. Es gab auch noch einen laengeren Tunnel sowie einen Kuerzeren zu durchqueren, weshalb der GR10 wohl umgelegt wurde. Aber ein bisschen Strassenhatsch ist ja nichts, solange das nicht stundenlang der Fall ist.
Wanderweg das Tal entlang ueber den gruenen Wanderpfad

Nach dem Strassenhatsch bog der GR10 wieder zu einem Wanderpfad ab und nach 100 HM erreichte ich auch schon das Col de Saucede, wonach nur noch Abstieg erfolgen sollte. Davon aber gleich 700 HM. Ohne die Wegmarkierungen waere es wohl sehr schwer moeglich gewesen, dem tatsaechlichen Wanderweg zu folgen, welcher sehr schoen gelegt wurde. Zuerst querte ich den Fluss, um anschliessend auf der anderen Seite auf dem Hang den Wegmarkierungen zu folgen, die gar nicht einfach zu finden waren. Anfangs waren so gut wie immer die Pfaehle oder die Holzstecken mit den rot-weiss Markierungen flach auf dem Boden. Waere Nebel gewesen, waere die Wegsuche stark erschwert worden. So bemuehte ich mich, die Wegmarkierungen groesstenteils wieder aufzustellen. Vllt. hilft's ja jemandem, der bald in dem gleichen Mistwetter wie ich vor ein paar Tagen laufen muss. Nachdem ich viele Grashuegel ueberquert hatte, verlief der Weg noch auf einen kleinen Huegel, der einen schoenen Blick in's Tal gab. Danach ueberquerte ich noch einen Fluss um dann auf einer Fahrstrasse weiter abzusteigen. Wieder mal gab's hier 2 freilaufende Mistkoeter, die knurrend auf mich zuliefen. Wie oft hatte ich schon den Gedanken, ein Samuraischwert fuer solche Faelle mitzunehmen und diesem Problem ein fuer alle Mal ein Ende zu bereiten. Dann kam ich, vorbei an einer Kirche mit Anbau auf einem Huegel, in Arrens-Marsous an, bzw. an dessen Ortsende. Allerdings wollte ich hier unbedingt im Supermarkt noch etwas Wurst und SMS Wasser einkaufen. Als ich im Zentrum war und in einem Touristenshop nach dem Supermarkt fragte, wurde mir die noerdliche Richtung angezeigt, der ich noch weiter folgte. Doch ich musste mir auch ueberlegen, dass jeder Schritt, den ich hier mache, ein Schritt ist, den ich auch zuruecklaufen musste. Als ich nach einiger Zeit keinen Supermarkt sehen konnte, entschloss ich mich, zum Touristenshop zurueckzukehren. Dort holte ich mir 2 Flaschen spritziges Mineralwasser, eine Cola die ich gleich trank, ein Snickers da mir die Snickers ausgegangen [sind] sowie nach einigem Zoegern, als die andere Ware schon in der Kasse eingetippt war, eine Dose Bier. Wenn ich heute noch den Aufstieg schaffe, habe ich mir diese Dose ganz sicher verdient.
Der See bei dem ich vor dem weiteren Aufstieg pausierte

So ging's weiter, wieder zurueck zum GR10 welcher nun lediglich 300 HM ueber einen Wald nach oben stieg. Nach 200 Metern Wegstrecke hatte ich aber dann ein seltsames Gefuehl und dann schoss es mir in den Kopf! Ich habe meine Wanderstoecke im Touristenshop vergessen! Also nichts wie zurueck und wieder voll ausgeruestet ging's weiter. Viel gibt's ueber diesen Weg auch nicht zu berichten, als dass er angenehm zu gehen war, eben fuer Touristen gemacht, und oben auf der Strasse herauskam, der ich nun weiter folgen durfte. Die erste Abzweigung des GR10 von der Strasse war mir zu zugewuchert, weshalb ich weiter auf der Strasse blieb zu der der GR10 spaeter wieder dazustiess. Die zweite Abzweigung von der Strasse nahm ich aber mit und gelangte nochmal die Strasse querend, runter zu einem Dorf, bei dem ich querfeldein ueber eine Wiese lief, um vllt. mal meine Schuhe etwas sauber zu bekommen. Ich weigere mich naemlich auch, meine Schuhe zu putzen. Die sind seit Anfang des GR11 ungeputzt und sehen einfach nur noch total verdreckt aus. Viel hat das Durchqueren der Wiese aber nicht gebracht. In dem Dorf verlief der Weg direkt an der Kirche vorbei und weiter bergab, bis [ich] schliesslich bei der Fahrtstrasse unten im Tal herauskam. Nun galt es, das Tal weiter hochzulaufen, erst mal bis zu einem See. Dort gab es auch ein Restaurant, bei dem ich vorhatte, einzukehren. Zuerst zweigte der GR10 von der Strasse ab, um auf schoeneren Wanderwegen das Tal weiter hoch zu laufen. Eine huebsche Sitzbank bot sich dann an, sodass ich meine Wanderschuhe durch meine Sandalen auswechseln konnte. Die Wanderschuhe haengte ich mir mittlerweile nicht mehr ueber die Schulter, da diese zu verdreckt waren. Dann querte dieser nochmal die Strasse um direkt neben einem huebschen Fluss zu verlaufen. Ja, hier hatte sich das Verfolgen des GR10 wirklich rentiert. Dann ging's aber die Strasse weiter, und weiter. Bei der strahlenden Sonne war das nicht mal ganz so toll. Als der GR10 nochmals von der Strasse abzweigte, blieb ich weiter auf der Strasse. Bei einem bald kommenden Campingplatz hoffte ich dann auf einen kleinen Einkaufsladen, aber da war nix.
Die Alm beim Aufstieg, die leider keine Bewirtung anbot

So gelangte ich hoch zum See und war erst mal froh, dass die Parkplaetze relativ leer waren. Damit war schon mal sichergestellt, dass hier keine Horde an Menschen unterwegs war. Der Campingplatz befand sich am anderen Ende des Sees und als ich diesen halb umrundet hatte, sah ich die Abzweigung des GR10, die nach oben zeigte. Hm... soll ich jetzt wirklich zum Campingplatz laufen, dort etwas zu Essen bestellen, einkaufen und dann hier wieder zuruecklaufen? Da ich morgen in einer Stadt einkaufen kann, setzte ich mich gleich direkt an's Ufer des Sees und packelte meine Essenstuete heraus. Darin fanden sich ziemlich leckere Sachen. Z. B. der Kaese, den ich seit Senta mit mir herumschleppte. Der hat jetzt genau die richtige Konsistenz und den richtigen Geruch. So verputzte ich als erstes ein bisschen Baguette und den Kaese. Danach fand ich sogar noch eine Apfelsine in meiner Futtertuete. Ja wie klasse! Zum Dessert gab's dann noch eine Rippe von der Schokolade. Das war damit sozusagen mein Mittagessen irgendwann um 14 Uhr.
In der Ferne sieht man schon Col d'Ilheou - ein weiter Weg

Um 14:15 machte ich mich dann an den Aufstieg. Jetzt galt es nochmals 1000 HM zu knacken, und zwar direkt und ohne Erbarmen. Der erste Teil des Weges verlief noch unter wunderbar schattenspendenden Baeumen, aber nach 200 HM war es damit auch schon vorbei. Von nun an galt es, unter direkter Sonneneinwirkung den Berg weiter hochzulaufen. An einer Alm vorbei konnte ich in der Ferne schon bald die Nothuette erkennen, ab der es nur noch 400 HM hoch waren. Aber das wird wohl noch etwas dauern, dachte ich. In sehr grosser Entfernung verlief rechts von mir der Fluss und vor mir lag die breite Wiese in der ich dem Trampelpfad folgte. Dieser war nach dem ersten steilen Anstieg noch relativ flach, stieg dann aber steil an. Der Wanderweg selbst verlief dann wieder mit zick-zack Kurven weiter hoch. Nach der Ueberquerung des Flusses ueber eine Bruecke waren es dann nur noch ein paar HM, um auf gleicher Hoehe mit der Huette zu sein. Dort machte ich erst mal eine kurze Verschnaufpause. Heute hatte ich wohl schon wieder nicht allzuviel Energie. Ich stelle mir nur die Frage, woran das liegen mag. Entweder an meinem durchgeraeumten Darm oder daran, dass ich gestern nicht genug Bier getrunken habe! Davon hatte ich naemlich weniger als 2 nach deutschen Massstaeben! Ja, daran wird's liegen! Das Snickers verputzte ich schon vorher im Gehen, was mir auch nicht so viel Energie brachte. Jetzt wurde der Weg wirklich steil und ich stellte mir die Frage, ob das dort oben wirklich der Uebergang ist oder doch wieder nur der Uebergang vor dem naechsten Uebergang. 2 oder 3 weitere kurze Pausen waren noetig, bevor ich oben beim Uebergang ankam, und zwar bei dem Ersten ohne weitere Uebergangsueberraschungen.
Ausblick kurz nach dem Col d'Ilheou

Viel gab es hier oben wirklich nicht zu sehen. Es gab eine zerschissene Wiese, ein paar Kuehe, die Aussicht auf eine Skiabfahrt und weiter unten eine Alm die ich nach ein paar Metern Abstieg sehen konnte. Es war gerade mal 16:20 Uhr. Jetzt wunderte [ich] mich nicht mehr, warum ich beim Aufstieg so kaputt war. Selbst mit Pausen dauerte der Aufstieg nicht laenger als etwa 2 Stunden. So hatte ich noch genug Zeit um zur Huette zu laufen. Absteigen wollte ich heute sowieso nicht mehr und da es nicht Wochenende war, sollte die Huette auch nicht ueberfuellt sein. Damit war mein Beschluss gefasst, hier auf der Wiese ein bisschen zu verweilen. Da das Gras wieder stark piekste, verwendete ich meine Thermorestmatte als Unterlage und packelte auch mein Bier aus. Das war ein seltsames Gefuehl. Ich hatte irgendwie keine Lust auf ein Bier. Wie kann das denn sein? Irgendetwas stimmt wohl immer noch nicht mit meinem Koerper. Aber das Bier trank ich trotzdem. Kann ja nicht sein, dass ich das hier hochschleppe und dann nicht trinke. Ich zog mal wieder meine Schuhe und Socken aus und liess mich einfach in meinen Gedanken treiben. Fast eine Stunde habe ich so verbracht, genoss die vorhandene Aussicht und das Spiel mit den Wolken.
Die Huette und der nebenan gelegene See

Dann musste ich aber wirklich weiter zur Huette, die noch 300 HM Abstieg verlangte. Zuerst ueber Wiesen fuehrte der Weg dann an einem steilen Hang auf gleicher Hoehe auf einem gut befestigten Weg zur Huette hin, welche wunderschoen an einem See gelegen ist. Hier verbringe ich nun die Nacht im Matratzenlager. Zelten waere auch moeglich, aber ich will fuer morgen fit sein, denn es erwarten mich wohl noch mehr HM an Aufstieg als ich bisher jemals hatte. Zum Abendessen holte ich mir ausnahmsweise keine Halbpension sondern kochte mir eine Nudelsuppe, die ich seit Anbeginn der Reise mit mir herumtrage. Dazu gab es noch ein weiteres Baguette mit Kaese. Das eingesparte Geld investiere ich gerade in Bier. Mal schaun, wie ich morgen laufe, wenn ich heute viel Bier trinke :-). Der Sonnenuntergang war sehr, sehr schoen anzuschauen. Beim Blick zur Talseite konnte ich auf weit entfernte Berge sehen bei denen sich auch die Wolken knapp unter den Gipfeln aufhalten. Ich interessierte mich bei der Huette fuer die Herkunft des GR10. Es ist schon interessant, dass die GR10 Wanderer wohl die Haupteinnahmequelle fuer den Wirt ausmachen, dieser aber nicht einmal die Herkunft des GR10 kennt. Aber ansonsten ist es ein ganz lustiger Mensch der gerne lacht und weder Englisch noch Deutsch spricht. Mit der heutigen Etappe ist auch die naechste Wanderkarte komplett durchlaufen. Jetzt kommt Nr. 4 von 11 dran...